Montag, 14. Dezember 2009

JUBEL - DIE HOFFNUNG STIRBT ZULETZT !


Einen entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt, haben unsere Girls am Wochenende durch einen 3:1 Sieg gegen die Mädels vom Ruderclub Sorpesee, erkämpfen können. Jetzt kann es etwas beruhigter in die Rückrunde gehen.

Sonntag, 29. November 2009

"FASHION ROOM. FOTOGRAFIEN AUS DER SAMMLUNG F.C. GUNDLACH"

Jede Mode braucht ihren Raum. Kleidermode ist per definitionem dreidimensional: sie umhüllt den Körper, formt und exponiert oder verbirgt den Körper, hebt Körperpartien hervor und lässt andere verschwinden.

Doch Mode ist flüchtig und wird erst von der Fotografie festgehalten. Dabei wird die räumliche Dynamik der Mode in die Fläche der fotografischen Aufnahme überführt. Die Wahrnehmung des ursprünglichen Moderaums verändert sich und neue Interpretationsräume kommen hinzu. Neben den realen Raum, die Straße, das Schaufenster oder den Laufsteg treten gesellschaftliche, kulturell kodierte Räume.

Die Ausstellung FashionRoom präsentiert fotografische Strategien der Inszenierung von Kleidermode im Raum und begreift den Begriff „Raum“ als Modell eines Denkraumes, der weit über den architektonischen Raum hinausgeht. Jede Modefotografie zeigt die zeitgebundene Wahrnehmung des Modischen und damit die untergründigen Beziehungen zwischen Mode, Kultur und Gesellschaft. Dabei zeigt die Auswahl FashionRoom aus der Sammlung F.C. Gundlach nicht nur Modefotografien im klassischen Sinne. Im Vordergrund der Ausstellung steht das dialogische Moment der Fotografie: die Interaktion von Mode, Raum und Bildfläche im Wandel der Zeit und der Fotografiegeschichte.

Ein wichtiges Auswahlkriterium für die Exponate der Ausstellung ist das Prinzip der Serie. Bevorzugt wurden Konvolute ausgewählt, die als Reihung eine konzeptuelle Bedeutung transportieren. Motivserien von Fotografen wie Martin Badekow, George Hoyningen-Huene, Imre von Santho, Franz Roh oder Wols aus den 1930er bis 1950er Jahren stehen chronologisch am Anfang, es folgen Arbeiten von Ralph Gibson, Saul Leiter, Zoe Leonard, Gjon Mili und Melvin Sokolsky aus den 1960er und 1970er Jahren und schließlich Werke von Katharina Bosse, Robert Heinecken, Chris Moore und David LaChapelle.

Die ausgewählten Bildstrecken lassen unterschiedliche Herangehensweisen der Fotografen erkennen.

Melvin Sokolskys bekannte „Bubble Series“, für Harper’s Bazaar 1963 in Paris aufgenommen, kommentiert den fotografischen Akt des Inszenierens von Mode im Raum besonders prägnant. Sokolsky lässt sein Lieblings-Fotomodell Simone d’Aillencourt an markanten Punkten im Pariser Stadtraum posieren und setzt so die Haute Couture-Entwürfe mit dem Flair von Paris in Beziehung – gleichzeitig bleibt das Fotomodell in seiner Plexiglaskugel jedoch visuell und physisch isoliert, Paris wird zur Kulisse. Dieses Spiel mit Nähe und Unerreichbarkeit, Fläche und Raum erzeugt letztlich ein Bewusstsein um die re-präsentative Funktion der Fotografie und die Distanz zwischen Dargestelltem und Betrachter.

Gijon Milis und Frank Horvats Fotografien hingegen verweigern zunächst die Verortung im Raum, die Figuren sind im Anschnitt zu sehen, die Aufnahmeorte bleiben unklar. Doch durch den Faltenwurf des grafisch ausdrucksvollen Dessins schaffen Mili und Horvat innerhalb des Textils räumliche Strukturen, die Volumen und Schnitt der Mäntel vorstellbar machen. Diese Strategie der Abstraktion gipfelt in der Serie James Wellings, der Bildräume allein durch den fotografierten Faltenwurf loser Stoffbahnen inszeniert.

Ausstellung in der Städtischen Galerie Iserlohn vom 27.11.2009 - 31.01.2010

CALLAHAN Foto aus der Sammlung F.C.Gundlach

Samstag, 28. November 2009

NACHT.LEBEN Foto - Portraits von Hanna Witte


Ausstellungseröffnung im FZW Dortmund am 26. Nov. 2009

Ausgehen hat sich in unserer Zeit zum festen Bestandteil gesellschaftlichen Miteinanders entwickelt. Vom "Nachtleben" erwarten wir losgelöste Freude, Begehren, Spaß und Ausgelassenheit - so zumindest wird es uns von Gesellschaft und Werbung suggeriert.

Die Fotodesignerin HANNA WITTE stellt diese Erwartungen in ihrer Serie NACHT.LEBEN in Frage. Ihre Portraitaufnahmen zeigen die Welt der Protagonisten während einer Ausgeh-Nacht. Sie vermitteln kurze Einblicke, ohne viel von den Geschichten zu verraten. Die Bilder erzählen von einer anderen Art des Ausgehens - von Einsamkeit, Ablehnung und Isolation, inmitten von vielen Menschen. ( Text aus der Einladung zur Ausstellung im FZW Dortmund ) Weitere Fotos sind unter www.hanna-witte.de zu sehen.


Montag, 23. November 2009

EWA RUSCHKOWSKI stellt ihre Lochkamerabilder in der Art Photo Gallery Czestochowa (Polen) aus

Die Iserlohner Fotografin Ewa Ruschkowski stellte ihre Camera Obscura Bilder in der "Art Photo Gallery" in der polnischen Stadt Czestochowa aus. Ewa hat an der Fakultät für Graphische Künste in Breslau ihren Abschluss gemacht. Das Lochkamera Festival findet alle zwei Jahre in Oberschlesien unter Teilnahme internationaler Fotokünstler statt und wurde von über 100 Autoren bestückt. Eine kleine Auswahl ihrer ausgestellten Arbeiten sind unter : www.schneiderfoto.com/ewa zu sehen.

Mittwoch, 7. Oktober 2009

CINDY BLACKMAN IM HENKELMANN



Am Dienstag, den 06.Oktober 2009, gastierte die weltklasse Schlagzeugerin CINDY BLACKMAN mit ihrem Quartett im Jazzclub "Henkelmann", in Iserlohn. Ihre expressive Spielweise begeisterte ihre Zuhörer mit einem Mammut-Set über zweieinhalb Stunden. Unbedingt mal bei YouTube reinhören.

Sonntag, 13. September 2009

PANTHERS ERSTES SPIEL- ERSTER SIEG

Hochmotiviert fuhren am Samstag unsere Mädels den ersten Saisonsieg gegen den RC Sorpesee ein. In einem spannenden Spiel über fünf Sätze behielt die junge Panthertruppe die Nerven und siegte hochverdient . Das erste Heimspiel der Saison findet am Samstag 19.September um 19 h in der Iserlohner Almelo-Halle statt.

Montag, 7. September 2009

FÜR DIE NEUE SAISON GUT GERÜSTET






Beim Einladungsturnier des Detmolder TV schlugen sich unsere Mädels achtbar, erkämpften den 2.Platz und gehen nun gut gerüstet in die neue Saison, die am 12. September beim RC Sorpesee beginnt.

Sonntag, 30. August 2009

DIE PANTHERS MIT NEUEM TEAM IN DIE REGIONALLIGA - WEST SAISON 2009 / 10

Mit neuem,verjüngtem Kader gehen die Iserlohn Panthers in die Saison 2009/10 der Volleyball Regionalliga West. Trainerin Judith Siebert hat eine schlagkräftige Truppe zusammengestellt die aus elf Spielerinnen gebildet wurde. Drei Mädels haben in der 2.Bundesliga Erfahrungen sammeln können und der Rest der Mannschaft setzt sich aus talentierten Nachwuchskräften zusammen. Die erste Begegnung findet am 12.September an der Sorpe statt. DIA-SHOW

Dienstag, 18. August 2009

KULTURRAUM " RUHRGEBIET " DIE EMSCHER



2010 ist der ehemalige "Kohlenpott" Deutsche Kulturhauptstadt und inzeniert eine umfangreiche
Darstellung künstlerischer Aktivitäten. Auch die Emscher mit ihren unterschiedlichen Fluss und
Kanallandschaften gehören dazu. Viele Initiativen sind in den letzten Jahren ins Leben gerufen worden um mit künstlerischen Mitteln den Lebensraum zu zeigen und zu gestalten. Dazu gehören auch fotografische Projekte der Fachhochschulen, des Pixelprojekt und der Emscher Genossenschaft. Ich habe die ersten Versuche meiner geplanten Serie" EmscherRund " jetzt in Arbeit.


Die Emscher entspringt südöstlich von Dortmund bei Holzwickede (Kreis Unna) am Haarstrang auf etwa 147 m ü. NN in einem Quellteich. Genau genommen existieren mehrere kleinere Rinnsale, aus denen die Emscher entspringt, die in besagten Quellteich münden. DasEinzugsgebiet des Flusses beträgt mit einem System von verzweigten Nebenläufen 775,466 km². In ihrem Oberlauf durchfließt die Emscher – nur durch den Höhenzug Haarstrang beziehungsweise das Ardeygebirge vom Ruhrtal getrennt – den Südosten von Dortmund und wendet sich dann nach Nordwesten. Im nördlichen Castrop-Rauxel unterquert sie den Rhein-Herne-Kanal in einem Durchlassbauwerk mit drei Betonröhren. Danach fließt sie bis Oberhausen fast durchgehend parallel zu diesem Kanal in westliche Richtung. Beim Bau des Kanals hat man die Geografie des Emschertals genutzt.In Oberhausen knickt der Fluss nach Nordwesten ab und fließt dann bis zu seiner heutigen Mündung in den Rhein bei Dinslaken-Eppinghoven. Dort ist ihre Abflussmenge auf durchschnittlich 16 m³/s angewachsen.Die Emscher fließt durch das Stadtgebiet von Dortmund, Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Herten, Herne,Gelsenkirchen, Essen, Bottrop, Oberhausen, Duisburg und Dinslaken.



Dienstag, 14. Juli 2009

FRAUKE SCHUMANNS "LADYBOYS"





Strike a Pose – Ladyboys in Thailand

Sie sind weder Mann noch Frau, sondern beides. „Kathoey“, Andersartige, werden sie genannt, fest verankert in Thailands Kultur. Verglichen mit anderen Gesellschaften, wo Transgender und Transsexuelle erst seit relativ kurzer Zeit sichtbar sind und ihre Rechte einfordern, sind die Kathoeys in Thailand wesentlich sichtbarer und akzeptierter. Dies wird häufig auf die buddhistische Kultur zurückgeführt, die großen Wert auf Toleranz legt. Und dennoch gibt es in Thailand bisher keine gesetzliche Anerkennung von Kathoeys, also keine juristische Möglichkeit der Änderung des einmal in den Identitätspapieren verzeichneten Geschlechts.

Ich begleitete sieben Nächte die Ladyboys der Boat Bar, einer legendären Institution in Patong auf Phuket. Dort dokumentierte ich neben der zweimal täglich stattfindenden Show die Vorbereitungen und Umwandlungen in der Garderobe, die gleichzeitug Trainingsraum und Lager ist.








PORTFOLIO BY: FRAUKE SCHUMANN 2009
www.fraukeschumann.de

Samstag, 4. Juli 2009

music around the world

Don't Worry - Playing for Chance


Dienstag, 30. Juni 2009



PINA BAUSCH TANZT NICHT MEHR

30. Juni 2009 Ihr Tod kommt wie ein Schock für die Tanzwelt. Niemand außerhalb des
engsten Kreises von Pina Bausch wusste von ihrer schweren Erkrankung. Zwar sah die
schmale Frau mit dem streng zurückgekämmten Haar seit vielen Jahren schon sehr
zerbrechlich aus, wenn sie in ihren großen Herrenanzügen zum Applaus vor das Publikum
trat, aber alle hielten das für die sehnige Durchtrainiertheit einer Tänzerin. Jetzt ist Philippine
Bausch, von aller Welt nur mit zärtlicher Verehrung Pina genannt, vollkommen überraschend
gestorben. Vor noch nicht einmal drei Wochen feierte sie im Wuppertaler Opernhaus die
Premiere ihres alljährlichen neuen Stückes, und mit diesem Stück schien sie nach vielen
Jahren einen neuen Weg einzuschlagen.
Es gibt zahlreiche Fotografien von der 1940 als Tochter von Wirtsleuten in Solingen
geborenen Tänzerin, die ihre jugendliche Schönheit bezeugen, von der ihre Züge noch im
Alter beredten Ausdruck gaben. Pina Bausch begann zwar mit fünfzehn Jahren ihre
tänzerische Ausbildung an der Folkwangschule in Essen, aber sie hatte die Aura einer großen
klassischen Ballerina. Ihre Augen blickten halb streng, halb melancholisch. Wie begabt sie
tänzerisch war, bewies die Tatsache, dass sie früh ein Stipendium erhielt, um an der New
Yorker Juillard School zu studieren. 1962 kehrte sie trotz verschiedener Engagements in New
York nach Deutschland zurück, wo sie als Erste Solistin am Folkwang-Ballett beschäftigt
war.

Mittwoch, 17. Juni 2009

CHARLIE MARIANO VERSTORBEN


 „So sehen Wissende aus“, hat sein Kollege und Freund Michael Naura einmal über den gebürtigen Amerikaner geschrieben, dem die Kultiviertheit der Ostküste angeboren war. Den Jazz-Saxophonisten konnte man allerdings auch für einen Europäer halten, nach all den Jahrzehnten, die er seit 1971 diesseits des Atlantiks verbracht hat.

Geboren 1923 in Boston, bewanderte der Musiker mit einer Vorliebe für Sopran- und Alt-Saxophon zunächst den steinigen Lehrpfad durch die Bigbands von Stan Kenton, Dizzy Gillespie, Shelly Manne, Charles Mingus und anderen, bevor er 1960 seine erste eigene Gruppe formierte. Ende der sechziger Jahre begab er sich auf ausgedehnte Reisen durch Indien und Fernost, wo er unter anderem studierte, wie das Nagaswaram gespielt wird, eine kehlig-trötende Verwandte der Oboe, die erst bei großer Virtuosität gut zu klingen beginnt. Daraus resultierte seine Mitwirkung in der Fusion- Band Embryo, in die er Elemente der indischen Musik einfließen ließ. Auch Jasper van’t Hofs Pork Pie-Projekt profitierte stark von Marianos weltmusikalischer Antenne. Von da an sollte er immer wieder kulturelle Grenzgänge unternehmen, indem er sich mit dem argentinischen Akkordeonspieler Dino Saluzzi oder mit Rabih Abou- Khalil zusammentat. Er war beliebt als Duo-Partner wegen seines lyrischen Spiels, das nie langweilig oder gemächlich wirkte, sondern wie die Ausmalung eines eingekapselten Dramas.

Schließlich wurde Mariano auch Mitglied des United Jazz & Rock Ensembles und war dort für die leiseren, demütigen Töne verantwortlich, wenn man überhaupt verantwortlich sein kann für etwas, das mit Händen nicht zu greifen ist und sich verflüchtigt wie eine melancholische Trübung des Gemüts.

Dass er auch bei Popmusikern wie Herbert Grönemeyer und Konstantin Wecker spielte, ist eine Fußnote, gemessen an den geschätzten 300 Platten, auf denen er zu hören ist, etliche davon unter eigenem Namen veröffentlicht. Am Dienstag starb Mariano in seiner Kölner Wahlheimat an einem Krebsleiden. Er wurde 85 Jahre alt.  

Mittwoch, 3. Juni 2009


SONG AROUND THE WORLD
"STAND BY ME"

Dienstag, 2. Juni 2009





Noch vor 2 Jahren musste unser Kollege und Freund,Sascha Schürmann, die Rathaustreppe fegen. Jetzt wurde er 32 alt und arbeitet für die Nachrichtenagentur ddp in Stuttgart. Wir als "Knipskollegen" wünschen ihm viel Erfolg .

Sonntag, 24. Mai 2009


VOR 40 JAHREN
100.DEUTSCHES DERBY
IN HAMBURG - HORN

Brian Taylor gewann vor 40 Jahren in Hamburg - Horn das 100. Deutsche Derby auf Dongiovanni. Fotos unter : www.schneiderfoto.com/derby

Samstag, 16. Mai 2009



Tausende von Nikon Fans - Profis wie Amateure pilgerten auf die diesjährige NIKON EXPO Solutions in Köln. Ausstellungen und Info Stände von Nikon, Hensel, HP, Epson, Apple, Wacom und diverse Software-Hersteller ergänzten das Info Angebot. Modeschauen und Fakirshows liessen die Kameraverschlüsse klicken. Ein Check und Clean Service war eingerichtet und hoffnungslos überfüllt. Die zwei Tage laufende Produktschau hat sicher neue Nikon-Freunde gewonnen oder NIKON-PROFIS bestärkt, das richtige Equipment zu haben.





Donnerstag, 7. Mai 2009

MARGAUX UND DIE BANDITEN

Margaux und die Banditen - das sind virtuose Musiker und eine singende Schauspielerin auMargaux und die Banditen - das sind virtuose Musiker und eine singende Schauspielerin aus Köln. Ihre Chansonprogramme beinhalten polnische und deutsche Lieder, alte und neue, schon gesungene und eigene - Lieder, die Geschichten erzählen.

Die melancholische, dann wieder freche und rhythmische Musik ist von der Band wunderbar arrangiert und wird von Daniel Speer am Kontrabass, Jura Wajda am Piano und Radek Stawarz an der Geige exzellent gespielt.

Sie bildet den Rahmen, in den Margaux mit ihrer wandlungsfähigen Stimme hineintritt: mal als Vamp, mal als braves Mädchen - doch immer wahrhaftig und ausdrucksstark, während die Musiker mit überraschenden Partituren und einfühlsamen Soli die Sprache für jeden verständlich machen.

Die poetische Begegnung der beiden Kulturen und die unterschiedlichen musikalischen Genres machen die Programme der Gruppe in jeder Beziehung spannend.s Köln. Ihre Chansonprogramme beinhalten polnische und deutsche Lieder, alte und neue, schon gesungene und eigene - Lieder, die Geschichten erzählen.

Die melancholische, dann wieder freche und rhythmische Musik ist von der Band wunderbar arrangiert und wird von Daniel Speer am Kontrabass, Jura Wajda am Piano und Radek Stawarz an der Geige exzellent gespielt.

Sie bildet den Rahmen, in den Margaux mit ihrer wandlungsfähigen Stimme hineintritt: mal als Vamp, mal als braves Mädchen - doch immer wahrhaftig und ausdrucksstark, während die Musiker mit überraschenden Partituren und einfühlsamen Soli die Sprache für jeden verständlich machen.

Die poetische Begegnung der beiden Kulturen und die unterschiedlichen musikalischen Genres machen die Programme der Gruppe in jeder Beziehung spannend. LINK: http://www.margauxunddiebanditen.de/

Montag, 4. Mai 2009

SCHADE ! DIE PANTHERS ZIEHEN SICH VOM SPIELBETRIEB ZURÜCK

Unsere Mädels ziehen sich vom Spielbetrieb der 2. Volleyball Bundesliga zurück und zeigen uns nur noch den "verlängerten Rücken". Nicht die sportliche Leistung gab den Ausschlag sondern die allgemeine wirtschaftliche Lage zwangen zum Verzicht. Zu geringe Sponsorengelder machten den Spielbetrieb unmöglich. Schade um diese attraktive Sportart.

Freitag, 1. Mai 2009



KAROLINA STRASSMAYER EINE SUPERSAXOPHONISTIN IM JAZZ




Von den Lesern des amerikanischen Jazzmagazins Downbeat zum “Top

Five Alto Saxophonist” des Jahres 2004 gekürt, hat Karolina seit ihrer

Ankunft in New York City in 1996 hervorragende Kritiken für ihre

ausserordentliche Musikalität eingeheimst.

Seit die gebürtige Österreicherin als erstes weibliches Mitglied in der

WDR Big Band Köln tätig ist, pendelt sie zwischen Köln und New York

und macht dabei in der internationalen Jazzszene Furore.

Gemeinsam mit der WDR Big Band trat Karolina mit Größen wie McCoy

Tyner, Joe Zawinul, Joe Lovano, Toots Thielemans, Take 6, Mike

Abene, Dick Oatts, Bireli Lagrene, Adam Nussbaum, Randy Brecker

und Vince Mendoza auf.

Als eine der Hauptsolistinnen des Diva Jazz Orchestras und dem Five

Play Jazz Quintet absolvierte Karolina zahlreiche internationale

Tourneen mit Gastsolisten wie Nancy Wilson, Joe Williams, Diane

Schuur und Slide Hampton.

Mit Konzerten und Aufnahmen mit Künstlern wie Chico Hamilton, dem

Duke Ellington Orchestra, dem Vienna Art Orchestra, Phil Woods, Clark

Terry, Frank Wess, Wycliffe Gordon, Don Friedman, Candido Camero,

Lynn Seaton, Herbie Mann, Jeff Hamilton, Flip Phillips, Drori Mondlak,

Lewis Nash und Dennis Mackrel erwarb sich Karolina ein beachtliches

Renommee in den USA und Europa.

Ihren individuellen Stil als Saxophonistin und Komponistin, geprägt

von Sinn für Tradition und musikalischer Abenteuerlust zugleich, bringt

sie in ihrem Quartett KLARO! zum Ausdruck. Ihr Debut als

Bandleaderin (CD KLARO!) erhielt zahlreiche sensationelle Rezensionen

und wurde sogar zum ‘Best Debut Album’ gewählt.

Ihr Studium absolvierte Karolina an der Musikhochschule Graz und an

der New School in New York City.

Weitere Informationen unter: 

www.karolinastrassmayer.com/live/

Sonntag, 5. April 2009





Die Diplom-Designerin Katharina Köhler hat sich am Samstag einen Wunsch erfüllt und am Theodor-Heuss-Ring in Iserlohn ein Studio eröffnet. Zusammen mit Kunstkolleginnen bietet sie ihre neuesten fotografischen Arbeiten, Malereien, Keramiken, Schmuck und Objekte an. Ein Raum für Kreativität und Visionen bereichert jetzt das Kulturangebot der Stadt.

Sonntag, 22. März 2009


DA HILFT NUR NOCH BETEN ZUM VOLLEYBALLGOTT


Jetzt wird es eng für unsere Mädels. Das letzte Heimspiel der Panthers gegen den SCU Emlichheim hätten sie gewinnen müssen. Nach einer 2:1 Führung durften sie ihre Chance nicht so leichtfertig vergeben. Jetzt kann es schwer für sie werden, den Klassenerhalt zu sichern. "Die Mädels sind erhört worden". Durch Niederlagen der anderen Abstiegskandidatinnen sind unsere Mädels gerettet. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

DAS LETZTE SPIEL IN POTSDAM VERLOREN - ABER DER KLASSENERHALT IST GESICHERT !








Sonntag, 15. Februar 2009


SEHENSWERTE DIPLOMARBEITEN IN DER FH DORTMUND



Der Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund ist eine der führenden Ausbildungsstätten für Design in Deutschland. Das Studium in den unterschiedlichen Studienschwerpunkten deckt das volle Spektrum aktueller Gestaltung ab. Die Bereiche Grafik, Objekt-und Raumdesign,Fotografie und Film arbeiten auf höchstem Niveau in ihren spezifischen Fachrichtungen und übergreifenden Projekten zusammen. Die Arbeiten der Absolventen sind unter  http://www.schau-raum.net/


Montag, 2. Februar 2009


USA SUPER BOWL ENTSCHIEDEN


Die Pittsburgh Steelers gewannen in der Nacht von Sonntag auf Montag die 43. Super Bowl. Sie besiegten in Tampa, Florida die Arizona Cardinals mit 27:23. Es war der sechste Titel in der Vereinsgeschichte, es ist zugleich neuer Liga-Rekord. Der Touchdown des Spiels gelang, in den letzten Spielsekunden, dem Pittsburgh-Verteidiger James Harrison.





Dienstag, 27. Januar 2009







FRAUKE ZURÜCK AUS THAILAND

5 Wochen war Frauke Schumann in Thai-
land und hat sich mit Thaiboxen in Bankog
und mit dem Thema Ladyboys in Patong /
Phuket beschäftigt. Zur Zeit arbeitet sie
die Serien aus. Wir sind gespannt auf 
die Ergebnisse.



Sonntag, 25. Januar 2009

ERNEUTE HEIMNIEDERLAGE DER PANTHERS


Es ist zum verzweifeln. Was ist nur mit unseren Panthers los ? Kein Selbstvertrauen, leichte Fehler und mangelnder Kampfgeist haben sich eingeschlichen. Nicht nur das Fehlen von Sylle und Carola haben für die nächste Heimniederlage unserer Mädels gesorgt. Ein blamabeles 0:3 ist das Endergebnis gegen Norderstedt.


Donnerstag, 22. Januar 2009

CHRISTOF BEI DER HANDBALL WM


Jetzt wird es für unseren Christof doch noch richtige Arbeit. Da die deutsche Handball - Nationalmannschaft, ohne Niederlage in die nächste Runde gestartet ist, wird er sicher noch einige Dateien belichten müssen. Dazu wünschen wir "Gut Schuss" und eine schöne Zeit.



Sonntag, 11. Januar 2009

ERSTE NIEDERLAGE IN 2009

Der Rückrundenstart unserer PANTHERS ging ziemlich deutlich in die Hose. Mit 0:3 verloren unsere Mädels in der Almelo-Halle ihr erstes Rückrundenspiel gegen die zweite Mannschaft der NA Hamburg. Trotz taktisch guter Einstellung, der wieder ins Geschehen eingreifenden Trainerin Teee, war nichts zu gewinnen. Das zweite Heimspiel in Folge wurde verloren. Nächstes Wochenende gehts nach Leverkusen. Hier muss endlich der Knoten platzen.


Samstag, 3. Januar 2009

VIEL GLÜCK FÜR 2009


Barbara und Soeren waren die Ersten die sich im neuen Jahr "trauten".Bei eisiger Kälte im Dortmunder Rombergpark gaben sie sich im Torhaus das Ja-Wort. Freunde und Bekannte wünschen viel Glück.

Donnerstag, 1. Januar 2009


Mit viel Schwung gehts für unsere Mädels am Samstag den 10. Januar in die Rückrunde der 2. Bundesliga. Viel Erfolg wünschen die Sponsoren, Freunde und Fans. Auf LOS gehts LOS !
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