Montag, 27. August 2012

RANKIN KULTBILDER
Vom 15.September bis 13.Januar 2013 im NRW Forum Düsseldorf

RANKIN, bürgerlich John Rankin Waddell (* 1966), ist ein, wenn nicht eher der, britische Porträt- und Modefotograf. Mit ihm setzt das NRW-Forum die Serie großer zeitgenössischer Fotografen fort. Nach Albert Watson, Michel Comte, Peter Lindbergh, Bettina Rheims, Herb Ritts, Helmut Newton, Robert Mapplethorpe nun also Rankin:Rankin entdeckte mit 21, während er noch Betriebswirtschaft am Brightoner Polytechnikum studierte, sein Interesse für die Fotografie. Er vergaß die Betriebswirtschaft und begann ein Studium am Londoner College of Communication. Erste Berühmtheit erlangte Rankin, als er gemeinsam mit seinem Kommilitonen Jefferson Hack das Magazin Dazed & Confused gründete, das sich zu einem der führenden Magazine der 90er entwickelte und bis heute die Stil-Bibel alle Kreativen ist. Stylings und Fotos in Dazed & Confused sind nach wie vor die Messlatte für die Mode-Elite. Die Zeitschrift war das Sprungbrett für einige der Topdesigner von Heute und verhalf einer ganzen Generation kreativer Fotografen zu vielversprechenden Karrieren.Rankins Markenzeichen sind dynamische und intime Portraitaufnahmen mit einem besonderen Gespür für den Charakter und den Geist seiner Sujets. Seine Portraits von den Vielfotografierten dieser Welt tragen eine unverkennbare starke Handschrift. Kate Moss, Heidi Klum, Gisele Bündchen, The Rolling Stones, Claudia Schiffer, Keira Knightley, Vivienne Westwood, Björk, Madonna, Cate Blanchett, Beth Dito, Damien Hirst, David Bowie und viele andere – Rankin hatte sie alle vor seiner Kamera und viele seiner Bilder sind Teil der modernen Ikonografie geworden.

Sonntag, 26. August 2012

DIE FOSSILIEN DER FOTOGRAFIE










Zum Sonntagstreff im Studio Marmann trafen sich 234 Jahre Fotogeschichte zum Gedankenaustausch und diskutierten über das FÜR und WIDER der Digitalfotografie.
Alle vermissen das BAD in den Chemikalien der Vergangenheit.

Dienstag, 14. August 2012

DIE SCHWIERIGKEIT DES PORTRÄTIERENS













Richtig ins grübeln kommt man wenn es darum geht einen guten Freund zu fotografieren. Selbst hat man eine Vorstellung vom unverwechselbaren Charakterbild der Person. Das muss aber nicht zwangsläufig mit der Sicht des Abgelichteten übereinstimmen. Immer ein "Drahtseilakt" den nur unabhängige Betrachter beurteilen können.
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